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Institutionelles Schutzkonzept

 

Grüß Gott und herzlich willkommen auf der Homepage
der Ortsgemeinde Sankt Marien in der Pfarrei Mariä Geburt/Aue


 

Im Erzgebirgsvorland zwischen Chemnitz und Zwickau gelegen, umfasst das Gebiet der Ortsgemeinde St. Marien den Bereich rings um die Große Kreisstadt Stollberg/Erzgeb. von Erlbach-Kirchberg über Lugau bis Mitteldorf, von Hohndorf über Oelsnitz bis Niederdorf – links und rechts der A72. Gottesdienste feiern wir in unseren Kirchen in St. Marien/Stollberg, St. Barbara/Oelsnitz und Herz Jesu/Lugau.

Zur Gemeinde gehören derzeit etwa 790 Gläubige. Wir katholischen Christen bilden in Sachsen eine kleine Minderheit (ca. 2,5 Prozent). Dennoch sehen wir es als unsere Aufgaben an, gemeinsam mit den Christen anderer Konfessionen den Glauben an unseren Herrn, Jesus Christus hier in der Region lebendig zu halten, unsere Verbindung zur weltweiten Gemeinschaft der Katholischen Kirche, unter der Führung des Heiligen Vaters zu stärken und jedem Rede und Antwort zu stehen, der nach der Hoffnung fragt, die uns erfüllt (vgl. 1 Petr 3,15).

Neben der Feier der Heiligen Messe, der Eucharistie als „Quelle und Höhepunkt des Lebens und der Sendung der Kirche“, prägen vielfältige Gottesdienste, Aktivitäten, Gruppen und Kreise unser Gemeindeleben. Für alle Altersgruppen gibt es dabei Anknüpfungspunkte.

Am 6. Januar hat Bischof Heinrich Timmerevers in einem feierlichen Pontifikalamt um 14:00 Uhr in Aue die neue Pfarrei "Mariä Geburt" gegründet.

Ab sofort finden Sie alle aktuellen Termine und Gottesdienste auf
der neuen Internetseite der Pfarrei Mariä Geburt/Aue

www.katholische-pfarrei-mariä-geburt.de

 

 


 

Eindrücke von der Kultur- und Bildungsreise auf die Insel Reichenau im Bodensee

Am 20. Oktober traten 19 reiselustige Katholiken aus Stollberg, Oelsnitz, Lugau, Zwönitz, Aue und Schneeberg die von der Pfarrei St. Marien Stollberg organisierte Kultur- und Bildungsreise in Richtung Bodensee an. Das Caritashaus der Erzdiözese Freiburg auf der Insel Reichenau wurde unsere Herberge für die Zeit bis zum 27. Oktober.

Von dort aus starteten wir täglich Unternehmungen, die hervorragend von Pater Raphael Bahrs OSB und dem Reiseleiter aus

Köln, Tom Hammes, organisiert waren. Gleich am Montag stand ein Ausflug in die Schweiz nach Stein am Rhein, Schaffhausen und dem allseits bekannten Rheinfall auf dem Programm.

Einen außergewöhnlichen Tag erlebten wir am Dienstag auf der Insel, den wir mit Tageszeitgebeten und Führungen in den Kirchen St. Georg, St. Marien und St. Markus gestalteten. In der Kirche St. Peter & Paul beteten wir in der Egino-Kapelle mit den beiden Benediktiner-Mönchen, den Seelsorgern der Insel, und zwei philippinischen Schwestern die Komplet. Diese ist das Nachtgebet im Stundengebet der Christen. Das war ein spiritueller Abschluss eines Tages, der uns alle sehr bewegte.

Am Mittwoch besichtigten wir die Basilika St. Ulrich und Afra in Kreuzlingen/Schweiz. Sehr beeindruckend war die an der Westseite des Kirchenschiffes befindliche Darstellung der Ölbergszene mit ca. 280 Holzfiguren.

Ein Spaziergang am See mit dem Ziel Konstanz schloss sich an. Nachdem jeder selbst Eindrücke vom Zentrum dieser Stadt sammeln konnte, erklärte später ein kompetenter Stadtführer wichtige Sehenswürdigkeiten auch im Hinblick auf das Konstanzer Konzil. 

Der Donnerstag Vormittag konnte individuell gestaltet werden z.b. mit einer Wanderung auf der Insel, Sonnenbad am See oder einfach nur Bummel rund um das Caritashaus. Am Nachmittag brachte uns der Bus zur Klosterkirche Birnau. Diese prachtvolle Barockkirche ist

Maria geweiht. Am Hochaltar thront das Gnadenbild. Es ist eine Sitzmadonna, die eine Krone trägt und auf einem gepolsterten Podest sitzt. Auf ihrem Schoß sitzt das Christuskind, das ein Kruzifix in der Hand hält. Der Fuß ihres Thrones zeigt eine Mondsichel.   

Im Anschluss an die Besichtigung der Klosterkirche konnten wir uns während einer Weinprobe in Hagnau davon überzeugen, dass Wein aus der Region Südbaden die Ansprüche der anwesenden Teilnehmer erfüllt.

Der Freitag, als letzter Tag der Reise, führte uns zurück in das Mittelalter. Auch das war ein Erlebnis der besonderen Art. Das Klosterprojekt „Campus Galli“ bei Meßkirch ist in jedem Fall einen Besuch wert. Der originalgetreue Nachbau des St. Galler Klosterplanes aus dem frühen 9. Jahrhunderts wird so weit wie möglich mit damaligen Baumaterialien und -methoden ausgeführt.

Es war für uns alle eine sehr erlebnisreiche Tour und es geht ein großer Dank an das Unternehmen „Richter Reisen“ Lugau, das die Fahrt professionell, kompetent und angenehm durchgeführt hat.

Im Caritashaus der Erzdiözese Freiburg haben wir uns Dank der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sehr wohl gefühlt. Die Mahlzeiten und die Unterbringung waren hervorragend.

Ein herzlicher Dank geht an Pater Raphael und Tom Hammes, die diese Reise zu einem besonderen Erlebnis machten.

Wir danken Gott für die gute Gemeinschaft, die er uns geschenkt hat.
Ehepaare A. und J. Lötzsch,
               Ch. und W. Urbach,
               G. und H.-J. Pankau


Erstkommunion 2018

Am 8. April 2018 fand in der St. Barbara Kirche in Oelsnitz die Erstkommunion statt.

6 Kinder erhielten an diesem sonnigen Frühlingstag das 1. Mal die Hl.  Kommunion durch Pater Raphael.

 

Anni, Charlott, Bharati, Jeremias, Kilian und Manuel hatten sich für diese Feier hübsch gemacht und gut vorbereitet.

 

Auch Olivia und Alana gehörten zur Kommuniongruppe, empfangen jedoch die 1. Hl.  Kommunion in Ihrem Heimatland Polen bzw. Kolumbien.

Es war eine sehr schöne Messe, kindgerecht durch Pater Raphael gesprochen und toll von der  Jugend-Band musikalisch gestaltet.

 

Danach wurde ein kleines Fotoshooting gemacht. 

 

 

 

Vielen Dank an alle, die die Feier dieser Erstkommunion mit gestaltet und vorbereitet haben

Unsere Kinder hatten ein sehr schönen Tag.

Zum Ausklang trafen sich die Familien Ende April zum gemeinsamen Kaffetrinken im Gemeindehaus.

 Glowa

 

 

 

 

 


 

"Gottes Schöpfung ist sehr gut!“ - Weltgebetstag 2018

Am 02.03.2018 folgten wieder viele Frauen und einige Männer der Stollberger Ökumene der Einladung ins Lutherhaus, um gemeinsam den Weltgebetstag zu feiern. Im Mittelpunkt stand diesmal das Land Surinam.

Surinam liegt im Nordosten Südamerikas, zwischen Guyana, Brasilien und Französisch-Guyana und ist ein Land mit einer unglaublichen Vielfalt an Pflanzen und Tieren. Über 90 Prozent teils noch unberührter Regenwald  aus 1.000 verschiedenen Baumarten, rund 750 Vogelarten,  60 verschiedene Sorten von Helikonien (Paradiesvogelblumen), Orchideen, riesige Meeresschildkröten, der blaue Frosch, den es nur dort gibt, und viele weitere einzigartige Lebewesen könnte man aufzählen. Für die Frauen in Surinam lag es daher nahe, die Schöpfungsgeschichte (Gen. 1,1 - 2,3) in das Zentrum ihrer Liturgie zu stellen.

Nicht nur der Umweltschutz war in der Liturgie ein Thema, sondern auch die lange Kolonialgeschichte mit Einwanderern aus drei Kontinenten. Das spiegelt sich heute in der kulturellen und ethnischen Vielfalt seiner Bevölkerung mit 20 verschiedenen Sprachen wieder, welche die sieben Frauen der Liturgie symbolisierten.

 

„Gottes Schöpfung ist sehr gut!“

Die Sorge um den gemeinsamen Lebensraum betrifft uns alle. Deshalb regte uns der Weltgebetstag dazu an, über unseren Umgang mit der Natur – der Schöpfung Gottes – nachzudenken. Praktische Tipps zur  Müllvermeidung zeigten uns, wie wir im Alltag zum Erhalt der Umwelt beitragen können, dass Gottes ganze Schöpfung auch in Zukunft und für die nächsten Generationen sehr gut bleibt.

Es ist bereits zu einer guten Tradition geworden, im Anschluss noch beisammen zu sein, um miteinander ins Gespräch zu kommen und landestypische Gerichte zu probieren.

Ein herzliches Dankeschön und „Vergelt’s Gott“ an Alle, die mit viel Liebe für uns diese Köstlichkeiten gekocht und gebacken haben; ebenso an Alle, die bei der Vorbereitung und Gestaltung des Gottesdienstes geholfen haben.                                                                                                                                                                                                                                                         Carola Bauer


 

Kinderfasching in Stollberg

 

Am 31.01.2018 ist im Stollberger Gemeindehaus etwas Merkwürdiges passiert. Es wurde beobachtet, dass sich 2 Piraten mit einem Piratenmädchen, zwei Ritter mit der Prinzessin Elsa, 2 Indianermädchen, ein Fuchs und ein Clown zwischen Luftschlangen und Luftballons getroffen haben. Zum Glück lässt sich zu diesem ominösen Treffen nichts Negatives sagen – ganz im Gegenteil. Es stellte sich heraus, dass es eine ziemlich lustige Truppe war. Ihr Treffen haben Sie mit mit einem Lied eröffnet, bei dem sich jeder

einmal im Kreis verneigte hüpfte und tanzte. Anschließend ertönte noch das ein oder andere lustige Lied vom kleinen Piraten und vom Cowboy Bill. Ein Tanz bei dem man sich an den Händen, den Bauch, den Schultern, den Kopf und den Nasenspitzen anfassen musste, sorgte für eine ganz besonders lustige Stimmung. Bei soviel Spaß haben die kleinen Bäuche auch einen großen Hunger bekommen. Ein Pirat meinte, es gäbe „Karpfen“ zu essen – allerdings stellte sich ganz schnell heraus, dass es sich um sogenannte „Krapfen“ handelte. Bei Keksen, Weintrauben, Kinderbowle und Krapfen wurde ganz schnell das Hungergefühl beseitigt und man saß in fröhlicher Runde zusammen.

Anschließend waren die lustigen Gesellen ziemlich fleißig. Sie bastelten Ketten aus Korken und beim Topfschlagen mussten sie ihr Können beweisen, dass Sie auch mit verbundenen Augen den Orientierungssinn nicht verlieren. Zur Belohnung winkten kleine Überraschungen für jeden. Wer denkt, dass das schon alles war, der irrt sich. Jetzt ging es erst richtig los. Ruck zuck wurden Stühle für eine Stuhlpolonaise aufgestellt und zum Lied vom „Schni Schna Schnappi“ wurde eifrig um die Stühle getanzt. Danach versammelten sich alle wieder im Kreis und jeder nahm einen kleinen Löffel in den Mund. Mit diesem wurde wie von Zauberhand ein Gummibärchen von einem zum anderen jongliert.

Es ist schon erstaunlich welches Geschick diese kleinen Gestalten hatten. Da es nun schon dunkel draußen war, stimmten sie so langsam ihr Schlusslied an… und siehe da… da von Jesus gesungen wurde, war spätestens jetzt jedem klar, dass es sich hier nicht um ein ominöses Treffen handelte, sondern vom Kinderfasching der Frohen Herrgottstunde in Stollberg. Die Kinder hatten wirklich wieder sehr viel Spaß gehabt. Ein großes Dankeschön an das große Indianermädchen (Veronika), die alles organisiert und geleitet hat – nicht nur diesen Nachmittag, sondern jede Frohe Herrgottstunde. Alle Kinder freuen sich immer sehr auf diese 2 Stunden des gemeinsamen Singens, beten und lernen über Jesus und die Kirche.

Claudia Kautz


 

Aktuell: 31.12.2017 - Gern laden wir Sie dazu ein, den Pfarrbrief der Monate Januar / Februar 2018 zu lesen. Klicken Sie unter "Main Menu" auf "Pfarrbrief". Dort können Sie alle aktuellen Ereignisse in unserer Pfarrei nachlesen. Es lohnt sich!


 

21.08.2017 - Unter dem Leitgedanken "Musik ist Leben" fand am Sonntag, 06. August 2017, das Sommerkonzert des Stollberger Volkschores e.V. in der Marienkirche Stollberg statt.

2017 Konzert Volkschor 06.08.17 fr HP

Neben einem abwechslungsreichen Programm aus seinem Repertoire führte der Chor unter dem Dirigat von Matthias Tauchert eine neueinstudierte "Messe breve" von Charles Gounod auf.
Er bedankte sich damit auch bei der Kirchgemeinde St. Marien für die langjährige Unterstützung seiner Proben- und Aufführungsarbeit.

jjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjDr. Schaumberg
jjjjjjjjjjjjjjjjjjjjPressebeauftragter des Volkschores e.V.
 


 

11.08.2017 - Am Sonntag,den 30. Juli 2017 fand in Zwönitz eine Wallfahrt der Verantwortungsgemeinschaft  zum Annenfest statt. Aus den verschiedensten Gemeinden hatten sich Gläubige eingefunden, die zusammen zur Annenkapelle am "Guten Brunnen" pilgern wollten.

2017 AF 2 Pilger fr HP.jpg

 

Mit einem Gebet und Liedern begrüßte uns Pfarrer Goth. Dank Namenszettel fanden sich dann immer zwei "fremde Personen"  zum gemeinsamen Pilgerweg. Die Sonne meinte es gut, aber der Weg war nicht lang.

 

2017 AF Festpredigt fr HP.jpg

 

 

 

Pater Raphael begrüßte alle zur Andacht und Pfarrer Alfred Bock aus Dresden hielt die Festpredigt. Schön, dass er mit dabei sein konnte.

 

                                                                                         2017 AF Pilgermuschel 2 fr HP.

Dann wurde noch ein Segen gesprochen, weil der Jakobsweg in Sachsen nun auch an der Annenkapelle vorbeiführt. Pilger können hier tagsüber innehalten und ausruhen. Für den Pilgerausweis gibt es jetzt auch einen Stempel.

 

2017 AF Kaffeetrinken fr HP

 

 

 

Beim gemeinsamen Kaffeetrinken mit leckeren Kuchen und belegten Broten konnte man sich austauschen und kennenlernen.

Auch für Kinder gab es verschiedene Beschäftigungsmöglichkeiten.
Gegen 17.00 Uhr wurden dann die "Zelte" abgebrochen und aufgeräumt.
Dank an die Zwönitzer Gemeinde für das Ausgestalten und Vorbereiten des Festes. Viele andere haben sich auch mit eingebracht - so soll es in einer Verantwortungsgemeinschaft ja auch sein. Vielleicht finden das nächste Mal noch mehr Gemeindemitglieder den Weg zu solchen Zusammentreffen. Ich glaube, es ist für alle eine Bereicherung. Irgendwie sollen wir uns ja auch besser kennenlernen..... .
jjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjD. Glowa


 

01.08.2017 - Grillnachmittag für Senioren

Der allseits beliebte Grillnachmittag für die Senioren fand am 25. Juli in Oelsnitz statt. Leider haben nur 11 Senioren diese Einladung angenommen. Das tat aber unserer guten Stimmung keinen Abbruch. Die vier Oelsnitzer Helferinnen und die beiden Grillmeister haben sich -wie jedes Jahr- bei der Vorbereitung und Gestaltung wieder total Mühe gegeben. Frau Giersich hat erneut ein kleines Kulturprogramm zusammengestellt. Wir konnten dabei mitsingen, raten und zuhören-nicht zuletzt reichlich lachen.
Der Nachmittag ging wieder mal viel zu schnell vorbei. Danke Euch fleißigen Helfern! Ob Kaffee, Gebäck, Bowle oder Roster, Steaks und Salate-es hat uns allen bestens geschmeckt! Wir sind auf jeden Fall beim nächsten "Seniorengrillen" wieder mit dabei.          A.H.

2017 SN FischerL.  GiersichH. fr HP 20170725_160951.jpg    2017 SN Kaffeetafel fr HP IMG-20170725-WA0000.jpg


 

10.07.2017 - Religiöse Kinderwoche (RKW) 2017

Die Religiöse Kinderwoche 2017 fand vom 26. bis 30. Juni traditionall im Gemeindehaus der St. Barbara
Kirche Oelsnitz statt. Zum zweiten Mal gemeinsam mit Kindern und Helfern der Pfarrei Mater dolorosa Aue 
und gleich zu Ferienbeginn.
Viele Kinder hatten sich in dieser Woche zusammen-  17 - RKW Gruppenbild IMG-20170704-WA0000.jpg
gefunden, um auch in der Katechese das Thema der RKW "Miteinander zum Geschenk" zu erarbeiten.
Evangelische und katholische Christen beeinflussen sich gegenseitig. Jeder hat Traditionen, die der andere aufgreift und so zum Geschenk gemacht bekommt.
In einem Bericht zum Ablauf der RKW, den Josefa und Emilie Weiß aus Aue geschrieben haben, steht zu lesen, dass am ersten Tag das Sakrament der Taufe altersgemäß besprochen wurde. Es schloss sich ein Kreativtag an, an dem eine Kerze für den jeweiligen Namenspatron gebastelt und diese am Nachmittag zur Abschlussandacht mit dem Fürbittruf angezündet wurde.
An einem weiteren Tag beschäftigten sich die Teilnehmer auf unterschiedliche Art und Weise mit dem Leben von "Heiligen" und es gab einen Besuch in der Evangelischen Kirche Oelsnitz, um Gemeinsamkeiten und Unterschiede im Gottesdienst zwischen beiden Konfessionen erklärt zu bekommen.
Doch auch Sport und Spiel kamen in dieser Woche nicht zu kurz. So gab es einen Ausflug in den Kletterwald nach Chemnitz Rabenstein oder alternativ einen Besuch im Tierpark Chemnitz. Am Abend des vorletzten Tages wird immer gemeinsam gegrillt, doch die Nachtwanderung wurde auf Grund des schlechten Wetters spontan in den Keller des Pfarrhauses verlegt. Am letzten Tag gab es noch ein Geländespiel, das auch alle begeisterte.
Diese, für die Kinder erlebnisreichen Tage, waren eingebettet in eine Morgen- und Abendandacht. Den Abschluss bildete am Sonntag die Heilige Messe, die die Kinder musikalisch mit neu gelernten RKW-Liedern gestalteten. Große Unterstützung erhielten sie dabei von der Jugend-Band der Pfarrei St. Marien.

17 - RKW Abschl. GD IMG_3676.jpg  17 - RKW mit Band IMG_3677.jpg

Es ist empfehlenswert den Artikel der beiden Mädchen aus Aue im nächsten Pfarrbrief zu lesen, denn hier an dieser Stelle kann es leider nur Auszüge davon geben.
Der Bericht endet so: Leider ging für uns alle die RKW-Woche viel zu schnell vorbei. Der Abschied fiel uns allen wie immer schwer und doch freuen wir uns schon jetzt auf die nächste gemeinsame RKW 2018.
Herzlichen Dank allen Organisatoren, Helferinnen und Helfern für die Gestaltung dieser erlebnisreichen Tage!


18.03.2017 - "Was ist denn fair?" - Weltgebetstag der Frauen 2017

Am 03. März 2017 trafen sich in der Kapelle am Park ca. 60 Frauen der Stollberger Ökumene zum Weltgebetstag unter dem Thema: "Was ist denn fair?"
Im Mittelpunkt standen in diesem Jahr die Philippinen. Wir begrüßten uns in der Landessprache Tagalog mit "Mabuhay!", das heißt "Willkommen" und "Hab ein langes Leben", aber auch "Zum Wohl" oder Hurra".
Impulse zum Titelbild und die von philippinischen Christinnen gestaltete Liturgie luden uns ein, mit Gebeten, Bildern und Geschichten das Land sowie die Arbeit der Frauen auf den Philippinen kennen zu lernen. Am Gleichnis der Arbeiter im Weinberg (Mt 20, 1-16) wurde uns vor Augen geführt, dass die Frage der Gerechtigkeit häufig eine Überlebensfrage für die philippinischen Frauen ist. Mit zahlreichen Liedern wurde dies musikalisch umrahmt.
Anschließend konnten wir wieder landestypische Köstlichkeiten probieren, und es bestand die Möglichkeit, miteinander ins Gespräch zu kommen.
Ein herzliches Dankeschön und Vergelt's Gott an alle, die mit viel Liebe gekocht und gebacken haben, und an all jene, die bei der Vorbereitung und Gestaltung dieses Abends mitwirkten.       C.B.

 


 

06.01.2017 - Von den Sternsingern  
Auch in diesem Jahr machten sich neben zahlreichen weiteren Sternsingern vier Mädchen aus Stollberg -bereits das 5. Jahr in Folge-festlich eingekleidet als Könige auf den Weg, um für Kinder in Not Spenden zu sammeln. Ja, es waren wirklich "vier" Könige, da auch der Sternträger königlich mit Krone ausgestattet sein wollte. Und ich als Sternsinger-Begleiterin freute mich wieder darauf, an der Seite der begeisterten Mädchen durch die Stadt ziehen zu dürfen. In diesem Jahr sollte es eine Herausforderung sein - es regnete bereits am Morgen in Strömen und der Regen war unser ständiger Begleiter an diesem Sternsingertag. Davon ließ sich jedoch der königliche Trupp nicht beeindrucken. Ich bin dankbar, die stolzen Könige begleiten und die Begeisterung dieser miterleben zu dürfen. Ich möchte von Herzen "Dankeschön" an die Vier und alle weiteren Sternsinger unserer Gemeinde sagen, die sich auch in diesem Jahr wieder auf den Weg gemacht haben! Mit dem diesjährigen Spruch des Königs Balthasar möchte ich enden:
"Zum Schluss bitten wir, Christus möge Euch segnen, bis wir uns im nächsten Jahr wieder begegnen!"       jjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjEine Sternsinger-Begleiterin

 


 

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