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16.12.2015 - Licht an für Menschlichkeit - Lichterkette gegen Gewalt und Fremdenhass

         Licht fr Menschlichkeit Stollberg.

 


 

10.12.2015 - Am Nikolaustag konnten zahlreiche Gemeindemitglieder und Gäste ein besinnliches Konzert zur Adventszeit in der Marienkirche erleben. Der Kammerchor "Belcanto" aus 2015 Belcanto in St. Marien - 2Zwickau erfreute alle mit klassischen Advents- und Weihnachtsliedern. Auch moderne Chorsätze und Weisen aus anderen Ländern brachte er zu Gehör. Unter der Leitung von Nico Nebe hat der Chor allen die Gelegenheit gegeben, die Adventszeit zu verinnerlichen und die Vorfreude auf die Ankunft unseres Herrn spürbar werden zu lassen. Die Freude, die die Chormitglieder beim Singen hatten, übertrug sich auf das Publikum. Herzlichen Dank dem Chor, es war für alle ein Ohrenschmaus. Der Beifall am Schluss brachte dies zum Ausdruck.          A.H.

 

 

 


 

10.12.2015 - Am 04. Dezember 2015 waren die Seniorinnen und Senioren unserer Gemeinde zu einer Adventsfeier ins Gemeindehaus Stollberg eingeladen. Wir durften drei angenehme und liebevoll vorbereitete Stunden verbringen. Los ging es mit dem Kaffeetrinken. Wie jedes Jahr, war das Angebot an leckeren Kuchen, Stollen und Lebkuchen reichlich. An dieser Stelle gilt wieder unser Dank der Bäckerei Kretzschmar, die uns dieses süße Vergnügen bescherte. Aber auch unseren fleißigen Helferinnen sei herzlich gedankt, sie haben neben selbstgebackenen Kuchen auch die herzhaften Speckfettbrote für uns bereitet.                                       2015 SAF Stollberg Saal li. Seite Saal  2015 SAF Stollberg re. Seite Saal
Nach dem Kaffee kamen die Kinder auf die "Bühne". Sie erfreuten uns mit Liedern und Gedichten. Am meisten Spaß hatten Julia und Annabell in der Weihnachtsbäckerei. 2015 SAF Stollberg Kinder
Nach ihrem Programm durften sie alle Wichtel spielen und uns ein kleines Präsent überreichen. Auch wir hatten Gelegenheit, gemeinsam zu singen und nachdenkliche und lustige Geschichten zu hören. Bei Glühwein und anderen Getränken klang der Nachmittag aus. Pater Raphael schloss das Ganze mit einem Gebet ab. Wir alle haben uns wohlgefühlt und danken für diesen Nachmittag, der uns die Adventszeit bereichert hat.          A.H.

 

 



30.11.15 - Die Pfarrgemeinde St. Marien gratuliert unserem Diözesanadministrator Andreas Kutschke herzlich zum Namenstag. Wir wünschen ihm weiterhin eine gute Hand und Gottes Segen bei der Leitung unseres Bistums. Beim ad-limina-Besuch bei Papst Franziskus wurde sicher auch über die Nachfolge von Erzbischof Dr. Heiner Koch gesprochen. Wir beten mit unserem Diözesanadministrator und dem Domkapitel um einen guten neuen Bischof für unser Bistum.          Pater Raphael  Bahrs OSB

 


 


19.11.15 - Es gibt in unserer Gemeinde viele ehrenamtliche Helferinnen und Helfer. Ihr Dienst kann nicht hoch genug gewürdigt werden und sie sind eigentlich unbezahlbar. Sie alle helfen, ohne großes Wenn und Aber. Der Helferdankabend, der am 7. November im Gemeindehaus Stollberg stattfand, war ein kleines Danke-Schön für alle Helferinnen und Helfer. Dank sei an dieser Stelle auch allen gesagt, die diesen Abend mit vorbereitet haben. Es gab ein sehr leckeres Abendessen und die Band "Schluckauf" sorgte für kurzweilige Unterhaltung. Es war eingelungener Abend. Ich freue mich auch in Zukunft auf die Unterstützung der ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer.       Pater Raphael Bahrs OSB

 


 

01.11.2015 / 02.11.2015 - Am Hochfest Allerheiligen (01.11.2015) wurde in der frühen Kirche das Fest aller Märtyrer und Heiligen einer Gegend gefeiert. In Irland wurde das Fest Anfang des 9. Jahrhunderts vom Osterfestkreis auf den damaligen Jahresbeginn gelegt. In der Nacht davor (Halloween) wird Schabernack getrieben. An Allerheiligen gedenken wir der Menschen, die in Gottes Herrlichkeit leben.
Der Allerseelen-Tag (02.11.2015) entstand im 10./11. Jahrhundert im Benediktiner Kloster Cluny / Burgund. Es wurde aller verstorbenen Mitbrüder gedacht. Später wurde das Allerseelen-Gedenken auf die ganze Kirche ausgeweitet und aller Verstorbenen der Familie gedacht.          Pater Raphael


 

17.10.2015 - Zur Ehrung unseres verstorbenen Pfarrers i.R. Claus Vollmeyer wurde an den Stollberger Stadtrat ein Antrag gestellt, den kleinen Platz zwischen Marienkirche und Pfarrzentrum "Pfarrer Claus Vollmeyer Platz" zu nennen. Der Stollberger Stadtrat hat diesem Antrag stattgegeben. Nun sind wir auf der Suche nach einem entsprechenden Schild und werden in den nächsten Tagen Kontakt mit entsprechenden Firmen aufnehmen. Wir danken dem Stadtrat für seine freundliche Unterstützung.          Pater Raphael        
 


 

15.10.2015 -  

Pater Raphael Pilgerstempel 20151006_175337-1




Seit einigen Tagen hängt im Eingangsbereich des Pfarrzentrums St. Marien ein Kästchen mit Pilgerstempel und Fürbittbuch. Herrn Christian Spottke sei ein herzliches Dankeschön gesagt. Er hat das Kästchen entworfen, hergestellt und angebracht. Alle Jakobspilgerinnen und -pilger können nun, wenn das Pfarrbüro nicht besetzt ist, ihren Pilgerausweis stempeln und eine Bitte ins Fürbittbuch eintragen.          Pater Raphael 

 

 (Hier ein Bild vom Pilgerstempel und vom Kästchen)

 



04.10.2015 - Am ersten Wochenende im Monat Oktober wurde auch in unserer Gemeinde das Erntedankfest begangen. Es wird als "Dank für die Frucht der Erde und der menschlichen Arbeit"  gefeiert. Mit dem Fest wird auch daran erinnert, dass es nicht allein in der Hand des Menschen liegt, über ausreichend Nahrung zu verfügen. Die Gaben, die zum Erntedanksonntag in unseren Kirchen in Oelsnitz, Lugau und Stollberg gespendet wurden, sind zur "Stollberger Tafel" nach Neuwürschnitz gebracht worden. Frau Annerose Aurich vom Team der Tafel, hat sich über die Gaben gefreut und bedankt sich bei allen Spenderinnen und Spendern. Ein herzliches "Vergelt's Gott" Ihnen allen, die dazu beigetragen haben, fremde Not ein wenig zu lindern.          Pater Raphael

Erntedank 20151004_100237 Lugau 2015
Herr Michael Glowa stellte ein Foto mit Erntegaben in der Herz-Jesu-Kapelle zur Verfügung.



03.10.2015 - Unser ehemaliger Pfarrer, Andreas Kutschke, der in der Zeit

Kutschke 150608 vom 01. September 2010 bis 05. Januar 2014 in unserer Pfarrei wirkte, wurde am Sonntag, 20. September 2015 vom Dresdner Domkapitel zum Diözesanadministrator des Bistums Dresden-Meißen gewählt. Die Gemeinde St. Marien gratuliert von ganzem Herzen und wünscht Gottes Segen und viel Kraft für diesen verantwortungsvollen Dienst in unserem Bistum. Bleiben wir im Gebet auch weiterhin mit ihm verbunden, vor allem im Gebet um einen neuen Diözesanbischof.       

 


 
23.09.2015 - Der Einladung zum Vortrag von Frau Engelhardt waren am Sonntag, 20.09.2015, leider nur ca. 20 Zuhörerinnen und Zuhörer gefolgt. Wir erfuhren an diesem Abend Interessantes aus dem Leben von Mechthild von Magdeburg und der Zeit, in der sie lebte.
Mechthild von Magdeburg wurde um 1207 auf einer Burg bei Magdeburg als Adlige geboren. Sie wuchs in Wohlstand auf. Schon als 12-jährige hatte sie Visionen.
Mit etwa 20 Jahren verließ sie die elterliche Burg und lebte unter den Armen -"um der Liebe Gottes willen". Sie schloß sich in Magdeburg der Beginenbewegung an.
20 Jahre behielt sie ihre Visionen für sich, bis sie sich aber dann ihrem Beichtvater Heinrich von Halle anvertraute. Dieser ermutigte sie, alles aufzuschreiben. Sie und die Beginenbewegung wurden auf Grund ihrer Offenheit stark angefeindet. 1270 ging sie zu Fuß in das Kloster Helfta und wurde mit offenen Armen aufgenommen.
Während ihrer Zeit im Kloster wurde ihr 7. Buch aufgeschrieben. Hier starb sie 1282. Mechthild von Magdeburg war eine demütige, schlichte Frau. Sie war die bedeutendste Mystikerin ihrer Zeit - konsequent in der Nachfolge Christi und erfüllt vom Heiligen Geist.          A.H.                               

 


 
18.09.2015 -
Sprachhilfekurs im Gemeindehaus Stollberg
Viele Menschen weltweit sind auf dem Weg in ein friedliches und sicheres Leben. Dabei kommt ein kleiner Teil auch in unserer Stadt an und steht vor dem Problem, die deutsche Sprache nicht zu beherrschen.
Die Kirchen der Stadt Stollberg haben sich dieses Themas angenommen und bieten seit März 2015 Sprachhilfekurse für Asylsuchende an. Viele Freiwillige helfen mit, dass diese Kurse stattfinden können. Und die, die die deutsche Sprache lernen möchten, werden immer mehr. Da wir in der glücklichen Lage sind, in unserem Gemeindehaus über optimale Räumlichkeiten zu verfügen, bieten wir seit April jeden Donnerstag von 17.15 bis 18.45 Uhr Sprachhilfe an. Menschen aus Syrien, Tunesien, Serbien, Albanien, Somalia, Palästina und dem Kosovo versuchten wir bereits erste Sprachkenntnisse zu vermitteln. Es ist für uns Helfer beeindruckend mitzuerleben, mit welchem Fleiß sich die Asylsuchenden bemühen, Deutsch zu lernen.
Inzwischen kommen wöchentlich ca. 10 und mehr Lerner zum Kurs, unter anderem auch fünf Kinder und Jugendliche, die im Kinderheim Stollberg wohnen, da sie ohne Eltern in Deutschland angekommen sind. In einer entspannten und lockeren Unterrichtsform versuchen wir, individuell auf die unterschiedlich vorhandenen Sprachkennnisse einzugehen und den Asylsuchenden ein Gefühl des Angekommenseins zu vermitteln. Oftmals geht dies über die reine Sprachvermittlung hinaus, wenn anderweitige Hilfe nötig wird z.B. bei Dingen, die einfach fehlen. Manchmal reichen ein Gespräch oder Zuhören schon aus, um zu erahnen, auf welch unbeschreiblichen Wegen Menschen hierhergekommen sind, um menschenwürdig leben zu können.          Sigrun Giesa

 



13.09.2015 - Gemeindewallfahrt nach Wechselburg 
Sich aufraffen, aufbrechen, sich auf den Weg machen, um gemeinsam zu beten und Gott zu loben-genauso kann Glaube wachsen. Nachdem wir, wie jedes Jahr, an der Mariengrotte Andacht gehalten hatten, feierten wir in der wunderschönen Basilika die Heilige Messe. Wir durften wieder einmal diese herrliche Akustik genießen, als Orgel (Markus Roth) und Trompete (Thomas Hojenski) erklangen. Viel öfter sollten hier musikalische Veranstaltungen stattfinden, da der Klang in diesen Gemäuern einmalig ist.
In der Predigt wurden wir ermutigt, Glaube zu leben, einfach zu tun und nicht nur davon zu sprechen. Seien der Glaube klein und die Zweifel groß, dann brauche man nicht unbedingt lernen und studieren - man handle besser im Sinne Jesu. Dazu reiche es, einen einzigen Satz aus dem Evangelium zu nehmen und diesen einfach in die Tat umzusetzen - der Rest kommt von Jesus und der Glaube wird wachsen. Lasst uns in die neue Woche mitnehmen, dass wir nur von unserem Glauben erzählen, wenn wir danach gefragt werden und lasst uns so leben, dass wir danach gefragt werden.
Bei schönstem Spätsommerwetter durften wir im Freien zum Mittagessen zusammensitzen. Und weil heute auch unser lieber Pater Raphael seinen 55. Geburtstag feierte, gab es natürlich auch ein Ständchen und leckeren Kuchen. An dieser Stelle nochmal alles Liebe und Gottes reichen Segen!
Um 14 Uhr sang unser Chor zur Abschlussandacht drei wunderschöne Lieder. Wir freuen uns schon aufs nächste Jahr und manch einer hat sich vorgenommen, wandernd oder radelnd zu pilgern. Na, hoffentlich wird Petrus wieder für gutes Wetter sorgen. Wäre schön, wenn wir dann wieder an Pfarrer Vollmeyers Worte denken dürften: "Der liebe Gott muss doch katholisch sein bei solch einem tollen Wetter."          Melanie Roth
 

 


 

09.09.2015 - Am Sonntag, 06.09.2015, fand in der Zwönitzer St. Peter und Paul Kirche die Einführung von Pater Raphael zum Pfarradministrator statt. Viele Menschen hatten sich aufgemacht, um 14.00 Uhr die Heilige Messe gemeinsam zu feiern. Dekan Gehrke sprach in der Predigt über das Wort: Effata - öffne dich. Beide Seiten, Pfarrer und Gemeinde, sollten sich füreinander "öffnen", um eine gute Beziehung mit Vertrauen aufzubauen. Auch Altpfarrer Goy, Pfarrer Goth aus Schwarzenberg, Pfarrer Bertels aus Aue und Pfarrer Fischer aus Ostritz/St. Marienthal feierten den Gottesdienst mit. Im Anschluss gab es ein Kaffeetrinken mit sehr leckeren Kuchen und belegten Schnitten und man konnte einander "begegnen". Auf Pater Raphael wartet viel Arbeit, die er mit großer Freude beginnt. Wie alle sollten uns bemühen, die eine oder andere Aufgabe mitzutragen. Mögen wir einen guten Zusammenhalt mit Thalheim und Zwönitz als Gemeinde finden.          Daniela Glowa


 

30.08.2015 - Unsere Gemeindeausfahrt am 27.08.2015 -von Evi Fuhrmann hervorragend geplant und organisiert- führte uns nach Dresden. Erwartungsvoll und gut gelaunt sind wir in den Bus gestiegen, der uns nach Pillnitz brachte. Vor der Gaststätte, in der wir zu Mittag gegessen haben, konnten wir aussteigen. Im Anschluss daran haben wir in den großzügigen Pillnitzer Parkanlagen Freizeit verbracht. Es war einst die Sommerresidenz der Wettiner. Das Palmenhaus, das um 1860 unter König Johann von Sachsen entstand, beherbergt zahlreiche Pflanzen und Gewächse aus dem südlichen Afrika und Australien. Unser Rundgang endete am Elbufer an der Schiffsanlegestelle. Ein Dampfer brachte uns nach Dresden. Bei Kaffee und Kuchen konnten wir schöne Bauten und die Weinberge an den Elbufern schauen. An der Brühlschen Terasse bekamen wir wieder festen Boden unter die Füße. Die Hofkirche war unser nächstes Ausflugsziel. Nachdem jeder für sich Eindrücke in der 1980 zur Kathedrale des Bistums Dresden-Meißen erhobenen Kirche sammelte, erwartete uns eine nette ältere Dame, die uns durch die Kirche und deren Geschichte führte. Sie war die langjährige Sekretärin unseres 1996 verstorbenen Bischofs Gerhard Schaffran. Auch in die Gruft unter der Kirche führte sie uns. In dieser sind die katholischen Mitglieder des kurfürstlichen - später königlichen Hauses Wettin beigesetzt. Zum Abschluss bot sich die Gelegenheit, eine Kerze anzuzünden. Bestimmt brachte jeder seine persönlichen Anliegen vor die Gottesmutter. Sicher, wie wir es von unserem Fahrer Uwe von Scheibner Reisen gewöhnt sind, kamen wir gegen 19.00 Uhr zu Hause an. Danke an alle, die zum guten Gelingen dieser Fahrt beigetragen haben. Jeder Tag wird dir gereicht wie eine Ewigkeit, um glücklich zu sein. Ganz bestimmt dürfen wir uns auf eine Ausfahrt 2016 freuen.           Adelheid Hojenski

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29.08.2015 - Nach einer erlebnisreichen und kurzweiligen Religiösen Kinderwoche feierten die Kinder mit der ganzen Gemeinde am 23. August 2015 den Abschlussgottesdienst in St. Barbara Oelsnitz. Die diesjährige RKW stand unter dem Motto "Giovannis Traum - eine RKW mit Pfiff". Und einen besonderen Pfiff sollte auch der Abschlussgottesdienst für alle Beteiligten haben, wurde er doch live im Rundfunk übertragen. Es wurde also im Vorfeld viel Arbeit investiert, um uns allen und natürlich auch den Hörerinnen und Hörern an den Rundfunkgeräten ein sowohl akustisches als auch inhaltlich prägnantes Erlebnis zu präsentieren. Dabei verlief der vorabendliche Probegottesdienst alles andere als zufriedenstellend und verhieß für den Sonntag eigentlich nichts Gutes. Doch getreu dem alten Theaterspruch "Verpatzte Generalprobe - Gelungene Premiere", waren alle Protagonisten beim Aufleuchten des roten "On Air"-Lichtes wie ausgewechselt. Und so sangen Chor, Kinderchor und Vorsänger, spielten die Band und der Organist und lasen die Lektoren so wie noch nie, nämlich mitreißend, ausdrucksstark und vor allem fehlerfrei. Dem konnte sich auch der Senderbeauftragte des MDR für die römisch-katholische Kirche, Pater Bernhard Venzke, nicht entziehen und zollte im Anschluss an den Gottesdienst allen Beteiligten seinen Beifall. Es gab übrigens auch für uns alle noch etwas zu lernen: Denn obwohl der Rundfunk nur Töne überträgt, wurden wir vor Beginn der Übertragung von Pater Venzke aufgefordert, während des Gottesdienstes zu lächeln. Denn, so Pater Venzke: "Man kann Ihr Lächeln und die gute Stimmung hören!" Ich habe den Gottesdienst vorsorglich im Radio mitgeschnitten und mir danach gleich noch einmal angehört. Und was soll ich sagen, ich konnte das Lächeln hören .....          Frank Plobner

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29.08.2015 - "Fröhlich sein, Gutes tun und die Spatzen pfeifen lassen". Das Motto der diesjährigen RKW mochte zunächst nüchtern klingen. In der letzten Sommerferienwoche wurde Spaß haben und dabei auch an das Wohl anderer zu denken groß geschrieben. Und manchmal muss man sich über die Meinung anderer hinwegsetzen, um seine Träume zu verwirklichen. An dieser Stelle lernten die Kinder unserer Gemeinde den jungen Giovanni Bosco kennen, der, mit dem frechen Spatz Matteo im Schlepp, in Anspielen und mit kleinen Geschichten thematisch durch die Woche führte. Neben den Katechesen und gemeinsamen Singen wurde auch dieses Jahr wieder fleißig gebastelt, gespielt und vor allem dem schlechten Wetter getrotzt. Besonders der Ausflug in den Freizeitpark Plohn am Mittwoch durfte schließlich nicht ins Wasser fallen. Trotz Regentropfen und Nebelschwaden erlebten die Kinder in ihren Gruppen einen schönen Aufenthalt. Auch die Nachtwanderung über die Oelsnitzer Halde mit anschließendem Übernachten im Gemeindesaal wurde zu einem schaurig-schönen Erlebnis, das die einen oder anderen Zähnchen schon mal klappern ließ. Insgesamt wurde die RKW mit Begeisterung von den Kindern wie auch Helfern aufgenommen - auch mit Regen und "stacheligen Hecken". Abgerundet wurde diese RKW zusätzlich durch den Abschlussgottesdienst am 23. August in St. Barbara, der im MDR-Rundfunk unmittelbar übertragen wurde. Ob dieser uns gelungen ist? Tja, wir haben die Spatzen pfeifen lassen.          Anna Hübner

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01.07.2015 - Liebe Daheimgebliebenen. Am vergangenen Sonntag sind wir gut in Unkel angekommen und haben Quartier im Pax-Haus bezogen. Es liegt in dem wunderschönen kleinen Ort Unkel direkt am Rhein. Am Montagabend haben wir im Kölner Dom am Pontifikalamt teilgenommen. Am Dienstag war unser Kölntag mit einer Hl. Messe und Führung in der romanischen Kirche St. Gereon. Anschließend hatten wir Freizeit. Um 14.00 Uhr nahmen wir an einer Führung im Kölner Dom teil, der sich eine Stadtrundfahrt anschloss. Um 18.00 Uhr nahmen wir an der Vesper in der Kirche Groß St. Martin teil. Der Tag klang aus mit einem gemeinsamen Abendessen im Brauhaus Peters in der Nähe von Groß St. Martin. Soweit ein kurzer Zwischenbericht von den Wallfahrern. Liebe Grüße Euch allen.       P. Raphael OSB

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30.06.2015 - Und wieder durften wir Senioren von Lugau, Oelsnitz und Stollberg einen schönen, geselligen und abwechslungsreichen Nachmittag erleben. Am 24.06.15 war erneut Oelsnitz Gastgeber. Mit dem Kanon "Froh zu sein bedarf es wenig" haben wir uns alle eingesungen. Dann konnten wir uns den Kaffee und mehr noch den leckeren Kuchen schmecken lassen. Traditionell sponserte wieder Familie Kretzschmar diese süßen Leckerbissen. Das "Oelsnitzer Kleeblatt" hat gesungen und Frau Giersich - die "Chefin für Kultur" bereitete allen mit einem Quiz und anderen Beiträgen Freude. Auch Alfred Hannig las aus seinem interessanten Buch verschiedene Episoden vor, die uns zu mehr als einem Schmunzeln herausforderten. Der Höhepunkt war m. E. das von den Kindern mit viel Freude aufgeführte Märchenmusical "Der Wolf und die sieben Geißlein". Veronika Friedrich hatte es mit den Mädchen einstudiert. Anschließend trug Frau Müller noch einige Gedichte vor, von denen uns manche zum Nachdenken anregten. In der Zwischenzeit hatten fleißige Bienchen das Abendbrot vorbereitet, dazu gehörten gegrille Roster, Salate, Wurst- und Käseplatte sowie ein reichlich gefüllter Brotkorb. Uns hat es allen wieder gut geschmeckt, gut gefallen und gut getan. Ein Nachmittag in geselliger Runde ist eben doch auch etwas Balsam für die Seele. Herzlichen Dank an Alle, die dazu beigetragen haben, dass sich ca. 30 Senioren sehr wohlgefühlt haben.  Adelheid Hojenski

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                 Gruppe der Senioren CIMG2574  Gruppe der Senioren rechts CIMG2575
Kindergruppe CIMG2580


 

27.06.2015 - Am 17.06.2015 waren Vertreter unserer Verantwortungsgemeinschaft und damit auch unserer Pfarrei zu einem Vororttermin im bischöflichen Ordinariat in Dresden. Neben den Teilnehmern aus den Pfarreien nahmen der ständige Vertreter des Apostolischen Administrators Andreas Kutschke die Hauptabteilungsleiter für Pastoral Elisabeth Neuhaus, für Personal Benno Schäffel, für Caritas Matthias Mitscherlich, für Finanzen und Liegenschaften Kyrill Freiherr von Twickel sowie unser Prozessbegleiter Matthias Mader teil. Wir, als Verantwortungsgemeinschaft (VG), sollten von unserer Arbeit in der VG und vom Fortschritt des Erkundungsprozesses berichten. Die Vertreter des Ordinariats schilderten uns Ihre Eindrücke aus dem Besuch vom Juli 2014, als uns der Bischof mit seinem Leitungsteam besuchte um sich ein Bild vor Ort verschaffte. Es wurde in einer Präsentation u.a. die demographische Entwicklung der Gläubigen, aber auch die der Priester dargestellt. Nicht zuletzt ging es um die Vorstellung der Schlüsselzuweisungen (finanziellen Mittel) vom Ordinariat an die einzelnen Pfarreien bzw. VG. Bei diesem neuen Modell soll nicht nur die Anzahl der Gläubigen berücksichtigt werden - es wird auch die Größe der zu betreuenden Fläche, also die Größe der VG, berücksichtigt. Diese Fläche ist bei VGs wie der unseren wesentlich größer als die in einer städtischen VG. Somit würde verglichen zu den heutigen Zuweisungen der Anteil höher sein. Das neue Modell wird nun in den einzelnen Pfarreien in den Gremien besprochen. Erzbischof Dr. Heiner Koch konnte an diesem Tag leider nicht an dem Termin teilnehmen, da er sich in Berlin der Presse stellen mußte. Wir sind gespannt und erbitten Gottes Segen für den Erkundungsprozess und unsere VG, da sich mit der Abberufung von Pfarrer Peukert aus Zwönitz unsere Priester vor neuen Herausforderungen sehen.     T.H.

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24.06.2015 - Am Sonntag, 14.06.15, waren die ehemaligen und aktiven Mitglieder des Dresdner Philharmoniker 06-2015-156Philharmonischen Chores Dresden in St.  Marien zu Gast. Sie gestalteten eine  musikalische Andacht in der Marienkirche  u.a. mit Werken von Franz Schubert  "Kyrie eleison" aus der Messe in G-Dur,  Wolfgang A. Mozart "Ave, verum corpus".  Der Chorleiter und Dirigent Johannes  Plundrich verstand es meisterhaft, die  Chor- und Instrumentalstücke zu  interpretieren. Die wunderbare Akustik  der Marienkirche verlieh dem Chorgesang  und der Instrumentalmusik eine festliche  Note. Wir hoffen und wünschen uns, dass  die ehemaligen und aktiven Mitglieder des Philharmonischen Chores Dresden auch im kommenden Jahr wieder in St. Marien zu Gast sind und uns mit einer musikalischen Andacht erfreuen werden.     P. Raphael OSB


 

20.06.2015 - Am Sonntag, 07. Juni 2015, haben wir sächsischen Katholiken das Fronleichnamsfest nachgefeiert. Nach der Heiligen Messe zogen wir in Prozession, das Allerheiligste in der Mitte, durch den Marienpark.

FL Fahnentrger 20155FL Blumenstreukinder 20156FL-Allerheiligstes 20158FL Gmd zum MP 201510
An vier Altären wurde statio gehalten und der eucharistische Segen erteilt. Das Wetter spielte auch in diesem Jahr mit und viele Gemeindemitglieder nahmen an der Prozession teil.

FL statio mit Gmd 201528
Nach dem Gottesdienst fing unser Gemeindefest mit einem Mittagsimbiss an. Die Kinder hatten ein Märchenmusical "Der Wolf und die sieben Geißlein" einstudiert, dass mit viel Applaus gewürdigt wurde. Auch wurde wieder ein Kinderflohmarkt angeboten. Nach dem Kaffeetrinken und viele guten Begegnungen löste sich das Gemeindefest am späten Nachmittag auf.

Aussen Gemeindefest 201539 Im Saal Gemeindefest 201548

Kinder Musical GF 201553 Kinder Musical Gnsemarsch GF 201555
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Allen, die zum Gelingen des Fronleichnamsfestes und des Gemeindefestes beigetragen haben, sei ein herzliches "Vergelt's Gott" gesagt.           P. Raphael OSB

 


 

13.06.2015 - Am 31. Mai 2015 wurde unser ehemaliger Pfarrer Josef Reichl in die Pfarrei St. Marien in Reichenbach/Vogtl. als Pfarrer eingeführt. Viele Gemeindemitglieder aus St. Marien Stollberg nahmen an dieser Feier teil. Der Chor aus unserer Pfarrgemeinde hat den Gottesdienst musikalisch gestaltet und so der Feier einen festlichen Glanz verliehen. Aus dem Kloster St. Marienthal, der bisherigen Wirkungsstätte von Pfarrer Reichl, war Frau Äbtissin mit mehreren Schwestern angereist, aus der Abtei Ettal war Frater Edelbert anwesend. Nach der Hl. Messe war zum Umtrunk und zur Begegnung im Pfarrgarten eingeladen. Die Pfarrgemeinde Reichenbach hatte alles sehr schön und liebevoll vorbereitet und so konnten bei strahlendem Sonnenschein Kaltgetränke, Kaffee und Tee, sowie verschiedene Kuchensorten und Deftiges genossen werden. Herzlichen Dank für die Gastfreundschaft. Es war eine rundum gelungene Feier und man sah Pfarrer Reichl an, dass er mit seiner Entscheidung, nach Reichlbach, Verzeihung Reichenbach, zu gehen, glücklich ist. Wir wünschen Pfarrer Reichl in seinem neuen Wirkungskreis Gottes reichen Segen und hoffen, dass die Verbindung zwischen St. Marien und St. Marien nicht abreißt.            Pater Raphael OSB

                               

                                   AE Pf. Reichl 31.5.15 Gmd.m.Chr. 6

AE Pf. Reichl 31.5.15 Pr.a.A.21            AE Pf. Reichl 31.5.15JR Ambo 22
                                     AE Pf. Reichl 31.5.15 SW 37    
                                     AE Pf. Reichl 31.6.15 Gmd.-Roth 30                                                            


 

30.05.2015 - Am Pfingstsamstag, 23.05.2015, hatten Peggy Schauer und Claudia Kautz zur Mittagsandacht auf der Landesgartenschau in Oelsnitz eingeladen. Circa 60 Besucher fanden den Weg zum Besinnungsort - dem Kirchenpavillon. Umrahmt wurde die Zeit zur Besinnung von unserem Familienchor. 
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Da auf der Landesgartenschau Gottes Schöpfung in vielfältiger Weise bestaunt werden kann, wurde die Andacht passend dazu gestaltet - mit dem eigentlich so simplen Thema "der Baum". Zu Beginn erhielten die Zuhörer einen Ast, den sie mit nach Hause nehmen konnten und vielleicht hat der eine oder andere ihn ja in die Erde gepflanzt, damit er Wurzeln schlagen kann. Denn genau darum ging es - Wurzeln schlagen, die tief verankert sind, damit der Baum einem großen Sturm Stand halten kann. Es wurde die Frage gestellt: Haben auch wir Menschen Wurzeln? Sicher nicht so bildlich wie ein Baum. Aber auch wir brauchen "Wurzeln", damit uns Probleme und Schicksalsschläge nicht verzweifeln lassen, wie eine Pflanze, die die Verbindung zur Erde verloren hat. Unsere Wurzel ist unser tiefer und fester Glaube an Gott. Wer in seinem Leben zu Gott findet und diesem Glauben treu bleibt, der kann zwar hin und wieder ins Schwanken kommen, aber der Glaube gibt ihm immer wieder die Stärke und die Hoffnung, dass Gott für uns sorgt und uns nur soviel aufbürdet, wie wir tragen können. Mit passenden Liedern zu Gottes Schöpfung, dem Pfingstfest und dem Dank an Gott, gestalteten selbst die Besucher die Andacht mit, indem sie mitgesungen haben. Geht man nach dem Applaus, kann man sogar sagen, dass alle Beteiligten begeistert waren und es erfüllte 30 Minuten waren. Zum Schluss erhielt jeder Gast einen Bibelvers zum Thema "Baum" mit auf den Weg. Da der Gesang so gut ankam, wurden am Nachmittag nochmals vor dem Kirchenpavillon vom Chor ein paar Lieder zum Besten gegeben. Vielen Dank an alle, die durch ihre Mitgestaltung dazu beigetragen haben, dass wir unseren Glauben an dieser Stelle in die Welt hinaus tragen konnten, damit er auch in anderen Wurzeln schlagen kann.          

 


 

18.05.2015 - Am Freitag, 15. Mai 2015, haben wir unseren Pfarrer Claus Vollmeyer zur letzten Ruhe gebettet. Unter großer Anteilnahme der Mitbrüder und der Bevölkerung haben wir auf dem Stollberger Friedhof Abschied genommen. Am Sonntag, 14. Juni 2015, feiern wir um 10.30 Uhr in St. Marien das 6-Wochen-Amt für Pfarrer Vollmeyer.

   Beerdigung Pr. Vollmeyer Requiem Beerdigung Pfr. Vollmeyer Auszug /Beerdigung Pfr. Vollmeyer Fahrt    Beerdigung Pfr. Vollmeyer am Grab beerdigung Pfr Vollmeyer am Grab Beerdigung Pfr. Vollmeyer am Grab PR


 

05.05.2015 - Unser lieber Pfarrer Claus Vollmeyer verstarb im Alter von 87 Jahren. Wir sind als Gemeinde unendlich traurig über den Verlust. Wir sind aber auch dankbar, dass uns die übergroße Gnade zuteil wurde, dass er ein Teil unseres Lebens wurde und dass er uns über viele Jahre und über viele Lebensstufen hinweg begleiten durfte. Jede Familie wird ihre eigenen besonderen Erinnerungen an Pfarrer Vollmeyer haben, die sie gern mit anderen teilen wird. Er war für uns ein liebevoller Seelsorger, der stets für seine Gemeinde da war, wann immer man ihn brauchte. Für Pfarrer Vollmeyer war es eine Selbstverständlichkeit seinen Urlaub nach der Sonntagsmesse zu beginnen und zum vorgefeierten Sonntagsgottesdienst am Samstag, 17.00 Uhr wieder bei seiner Gemeinde am Altar zu sein. Er ist uns immer mit gutem Beispiel vorangegangen und hat den Kindern im Religionsunterricht, zur Vorbereitung auf die Erste Heilige Kommunion, später auch den Jugendlichen zur Jugendstunde und in der Firmvorbereitung den Glauben zu Gott und zur katholischen Kirche gelehrt. Dies war in den Zeiten bis zur politischen Wende nie einfach. Pfarrer Vollmeyer war bescheiden und freundlich und voller Demut in seinem Tun. Mit über 50 Jahren priesterlichen Wirkens in Stollberg, Lugau und Oelsnitz hat er einen Grundstein des festen Glaubens gelegt. Es war ein Segen für uns zu sehen, der Priester, der die Kinder getauft hat, traute diese auch und taufte wiederum die nächste Generation Kinder. Wenn er zu uns predigte, tat er dies nie mit dem erhobenen Zeigefinger, sondern er sprach immer von Vergebung, Nächstenliebe und Nachsicht - so wie er es uns vorlebte. Die Einheit der Gemeinde war sein höchstes Anliegen. Seine Mitbrüder und alle Gemeindemitglieder, auch die, die schon längst in anderen Gemeinden sesshaft geworden sind, wurden stets von ihm zu Geburtstags- und Namenstagen angerufen oder mit einem Postkartengruß aus dem Urlaub bedacht. Wir schauen als Gemeinde dankbar auf eine sehr schöne Zeit zurück, blicken aber auch nach vorn und wissen ihn jetzt im Reich des Höchsten. Möge er das ewige Licht jetzt sehen. Über den folgenden Link gelangen Sie auf die Homepage des Bistums Dresden-Meißen mit einem Bericht über unseren verstorbenen Pfarrer i.R. Claus Vollmeyer.     

 


 

28.04.2015 - Danke !   Auf diesem Weg möchten wir uns für alle Spenden und Kollekten anlässlich der ökumenischen "Woche für das Leben" zu Gunsten des ambulanten Hospizdienstes recht herzlich bedanken. Im Sinne der Nachhaltigkeit bitten wir Sie, auch weiterhin für unseren Dienst zu beten, damit er durch Gottes Gnade wachsen kann, und sich neue Ehrenamtliche gerufen fühlen. Die Kollekte erbrachte einen Betrag in Höhe von 231,00 €. So grüßen wir voll Freude und Dankbarkeit mit den Worten von Romano Guardini: "Geborgenheit im Letzten gibt Gelassenheit im Vorletzten" im Namen aller ehrenamtlichen Hospizhelfer Ilona Zuk und Silke Hudek. 

 


 

22.04.2015 - Die Senioren unserer Gemeinde waren am 17.04.15 nach Oelsnitz zum unterhaltsamen Nachmittag eingeladen. Ca. 30 sind dieser Einladung gefolgt und nahmen an den von den Gastgeberinnen liebevoll eingedeckten Tischen Platz. Da der Nachmittag im Zeichen des Frühlings stand, haben wir uns alle mit dem Lied "Alle Vögel sind schon da" darauf eingestimmt. Dann wurde die Kaffeetafel eröffnet und es gab, wie in gewohnter Weise, ganz frischen, leckeren Kuchen, den die Bäckerei Kretzschmar gesponsert hat. Jede Sorte schmeckte hmmm! Im anschließenden kulturellen Teil hatte Frau Giersich ein kurzes, abwechslungsreiches Programm mit mehreren kleinen Beiträgen zusammengestellt. Auch konnten wir unser Wissen bei den verschiedenen Quizfragen unter Beweis stellen. Und natürlich wurde immer wieder gesungen. Am meisten wurden unsere Lachmuskeln bei dem Sketch "Eheberatung" strapaziert. Was doch für schauspielerische Leistungen in unserer Gemeinde schlummern! Bei interessanten Gesprächen und dem Austausch der unterschiedlichsten Anekdoten von "damals" verging die Zeit wie im Fluge. Inzwischen war das Abendbrot vorbereitet, und auch hier war für jeden großen und kleinen Hunger etwas dabei. Es gilt an dieser Stelle danke zu sagen. Danke an Pater Raphael, dass er sich die Zeit für die Senioren genommen hat. Es war für ihn nicht der einzige Termin an diesem Tag. Danke den hilfsbereiten Fahrern, die Mitfahrgelegenheiten angeboten haben. Danke auch den fleißigen Frauen von Oelsnitz. Als wir gesättigt und gut gelaunt den Heimweg angetreten haben, ging für sie der Dienst weiter. Denn es war Aufräumen angesagt. Wir haben aber auch schon den nächsten Termin für den Seniorennachmittag bekommen. So freuen wir uns auf den 24.Juni - da wird in Oelsnitz gegrillt! Bis dahin wünsche ich uns allen eine gute Zeit!   jjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjAdelheid Hojenski

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18.04.2015 - Am Sonntag, den 12.04.2015, trafen sich ca. 40 Gemeindeglieder, um sich über den Erkundungsprozess in unserer Verantwortungsgemeinschaft zu informieren und anschließend konstruktiv zu erarbeiten, wo sind wir als Gemeinde gut und wo können oder müssen wir in Zukunft noch besser werden. Der Pfarrgemeinderat informierte zunächst über die Zeitschiene des Erkundungsprozesses, welche Veranstaltungen in der Verantwortungsgemeinschaft schon stattgefunden haben und noch stattfinden werden. Danach wurde in Gruppen erarbeitet, welche Talente bei uns in der Gemeinde genutzt werden und welche Talente wir in Zukunft verstärken müssen. Interessant war, dass bei den verschiedenen Arbeitsgruppen teilweise dieselben Gaben und Talente erkannt wurden, teilweise die Arbeitsgruppen sich aber auch gegenseitig gut ergänzten und eine immer neue Sicht auf die Dinge gewonnen haben. Nach zwei Stunden intensiver Arbeit haben wir für unsere Gemeinde einen kleinen Schatz gehoben, den wir nun in der Arbeit in der Gemeinde und in der Verantwortungsgemeinschaft mehren können. Dies ist der Grundbaustein für unseren pastoralen Auftrag für uns als Gemeinde und auch als Ergänzung des pastoralen Auftrags in der Verantwortungsgemeinschaft.          T.H.

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23.03.2015 - Wie bereits zu lesen war, beging unser Pfarrer, Pater Raphael Bahrs OSB, am 11.03.2015 sein 25-jähriges Priesterjubiläum. Beeindruckend schlicht geschah dies mit einem Werktagsgottesdienst in gewohnter Weise. Im kleinen Kreis, ohne viel Aufsehen und Pomp, doch mit frohem Herzen, trat der Jubilar an den Altar, um Gott zu dienen, zu ehren, zu feiern; nicht sich selbst in den Mittelpunkt zu rücken, sondern ganz im Dienst Gottes zu stehen. So kennen wir Pater Raphael nun schon seit einem reichlichen Jahr hier in unserer Gemeinde St. Marien - in Stollberg, Oelsnitz, Lugau. Menschlich, freundlich und aufgeschlossen steht unser Pater nach jedem Gottesdienst neben der Kircheneingangstür, um allen Besuchern der Hl. Messe noch ein persönliches Wort mit auf den Weg zu geben. Dabei strahlt er Wärme und Herzlichkeit aus. Das tut gut. Man fühlt sich beachtet.
So erfuhr Pater Raphael dann am vergangenen Samstag ebenfalls im Rahmen der Hl. Messe seine Wertschätzung durch Mitbrüder von nah und fern. Sieben Priester waren zugegen, um gemeinsam mit ihm sein silbernes Priesterjubiläum zu begehen. Die Gemeinde war natürlich eingebunden. Und alle feierten, mitten in der Fastenzeit, ein schönes Fest. Bei einem anschließenden Empfang im Gemeindehaus gab es noch entspannende Begegnungen, Gespräche, natürlich auch leckere Speisen und erfrischende Musik unseres Jugendchores. Für all das sage ich hiermit ein herzliches "Dankeschön". Zum Abschluss der Feier lud Pater Raphael zur Vesper, dem Abendlob, in die Marienkirche ein. Dies sollte man eigentlich zur Tradition erheben und damit unseren Pater als Benediktinermönch ein paar Schritte auf seinem Weg begleiten.

Gott segne und behüte ihn und uns alle.
Ich sage danke - M.H.

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11.03.2015 - Dem Orden des Heiligen Benedikt angehörend begeht Pater Raphael OSB heute als Priester sein 25-jähriges Weihejubiläum. Seit einem reichlichen Jahr übt er, aus dem Bergischen Land stammend, nun in St. Marien Stollberg den Dienst des Seelsorgers aus. Wir als Gemeinde möchten ihm zu seinem Weihetag Gottes Segen, seinen Beistand, Kraft und viel Freude für sein Wirken hier im Erzgebirge wünschen. Heute Morgen durften Gemeindeglieder aus der ganzen Pfarrei die Heilige Messe mit ihm gemeinsam feiern. Auch waren Gäste aus seiner ehemaligen Wirkungsstätte zu gegen und als Vertreterin des Benediktinerklosters Wechselburg überbrachte Sabine Bley herzliche Segenswünsche. Sehr passend zum heutigen Tag war der Kommunionvers der Heiligen Messe "Du zeigst mir Herr den Weg zum Leben. Vor Deinem Angesicht ist Freude in Fülle". Möge ihm auch weiterhin die Gnade Gottes zu Teil werden, seine beiden Berufungen miteinander zu verbinden.

Der Jubilar - man sieht ihn links auf einem Foto ca. aus dem Jahr 1983 und am heutigen Jubiläumstag.

Pater Raphael - Siegburg 1980  Pater Raphael 20150311iiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiii     
Ein Dankeschön den Fotografen.


 
05.03.2015 -  01.03.2015 - Firmung unserer 13 Firmlinge in St. Barbara, Oelsnitz

"Bleiben, beten, aufbrechen" - so taten es einst die Jünger Jesu. Mit diesen drei Worten bat unser Bischof Dr. Heiner Koch unsere Firmlinge, noch einmal gründlich zu überlegen, ob sie von ganzem Herzen bejahen können, diesen Weg gehen zu wollen. Christ sein sei eine lebenslange Aufgabe. Es gelte zu bleiben, wo es schwierig wird. Man solle Gott ernst nehmen und nicht warten lassen. "Hört niemals auf zu beten!" Wenn bei diesen Worten unseres Bischofs 13 Augenpaare ganz aufmerksam schauten und diese jungen Menschen, die wir in ihre christliche Eigenverantwortung entlassen haben, immer wieder zustimmend nickten, dann wurde einem warm ums Herz - das macht Hoffnung! Umrahmt wurde der Gottesdienst von viel Musik - Musik, die Mitwirkenden und Zuhörern viel Freude bereitet hat. Musik verbindet und geht direkt ins Herz. Danke, lieber Gott, für diese Musik! An der Orgel saß der 13-jährige Jonas Schauer aus Heiligenstadt und beeindruckte mit seinemTalent, jeder, auch fremder, Orgel Wunderbares zu entlocken. Die Band und der große Familienchor vereinte Generationen (von der Erstklässlerin bis zum 77-jährigen Großvater) und alle drei Gemeinden - "Verantwortungsgemeinschaft" im Kleinen, hautnah und lebendig. Während das Sakrament der Firmung gespendet wurde, herrschte Stille in unserer Kirche, sodass alle den Worten unseres Bischofs lauschen konnten. Es war ein schönes Bild: Unsere Firmlinge, mit der Hand des jeweiligen Firmpaten unterstützend auf der Schulter - als Versprechen immer helfend zur Seite zu stehen. Der Bischof fand für jeden ganz persönliche Worte. Am Ende gab es auch noch viele Worte des Dankes - es sei nicht selbstverständlich, dass sich so viele engagieren und ihren Glauben so lebendig leben, gerade zu dieser Zeit, an diesem Ort. Für unsere Firmlinge war es ein wunderschönes Fest. Auch von mir noch ein Dankeschön an alle. Sehr gefreut hat mich auch, dass Herr Pfarrer Vollmeyer den Mut und die Kraft gefunden hat, den langen Firmgottesdienst durchzustehen. Auf diesem Weg wünschen wir noch einmal alles Gute!         

Melanie Roth                                    
P.S.: Einen kleinen Wunsch hätte ich noch für's nächste Mal: Ich hätte es bitte gerne einmal so richtig mollig warm.      

Es folgt eine kleine Auswahl von Bildern. Bei Interesse an weiteren Fotos können Sie gern mit unserem Fotograf Herrn Michael Glowa über Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! in Verbindung treten.

Firmung 2015 8 Einzug Minis Firmung 2015 23 Einzug Pfr Bischof
        Firmung 2015 40 Predigt Firmung 2015 57 Leo Pate
         Firmung 2015 2 Gemeinde
                                   Firmung 2015 105 Firmlinge 310
 Firmung 2015 109 Firmlinge mit Paten Firmung 2015 124 Bischof Minis



25.02.2015 - Am 22.Februar trafen sich im Stollberger Gemeindehaus 25 Gemeindeglieder aus Lugau, Oelsnitz und Stollberg, um einen Vortrag von Frau Engelhardt zu hören. Sie ist Oblatin in der Benediktinerabtei Beuron. Das Thema ihres Vortrages war die Johannesminne, ein mittelalterliches Andachtsbild, das Christus mit seinem Lieblingsjünger Johannes darstellt. Diese Figur ist ursprünglich nur im süddeutschen Raum und in der deutschen Schweiz zu finden und hat ihren Ursprung im Johannesevangelium. Anhand von Bildern zeigte sie uns, dass es verschiedene Darstellungen dieser Gruppe gibt, die aber letzlich immer wieder das Gleiche ausdrücken: Ausdruck der liebenden Hingabe zu Christus - das absolute Vertrauen. In heutiger Zeit gibt es nichts Vergleichbares, die diese Aussagekraft der Johannesminne haben. Was hat uns die Figur in der heutigen Zeit zu sagen? - Die Fastenzeit lädt uns ein, uns auf das Eigentliche des Christentums zu besinnen. Pater Rupert Mayer hat es in einem Gebet so ausgedrückt: Herr, wie du willst, so will ich geh'n. Und wie du willst, soll mir gescheh'n. Herr, wann du willst, dann ist es Zeit. Und wann du willst, bin ich bereit. Herr, weil du's willst, drum ist es gut. Und weil du's willst, drum hab ich Mut.          Adelheid Hojenski

Johannesminne



25.02.2015 - Fasching in Lugau - Freitag, 13.02.2015! 
Lugau - Oelsnitz - Stollberg - Helau, so lautete der Schlachtruf von Roland Nobis, der, wie in jedem Jahr, in professioneller Weise die Veranstaltung moderierte. Einen besonderen Wilkommensgruß erhielt unser Pater Raphael OSB von "Prinzessin Josepha". Mit viel Beifall, heiterem Lachen aber vielleicht auch mit einem innerlichen "hm" wurden die Büttenreden bedacht. Roland peppte seine Rede von 2013 noch einmal auf und fügte Aktuelles hinzu. Marianne Hollmann, diesmal ein Blumenmädchen, trug ihren Beitrag mit einem trefflichen Gesang vor. Herr Diakon Matthias Tauchert hielt den Närinnen und Narren einen Spiegel vor, mit der Absicht zu erkennen, was in unserem Gemeindeleben vielleicht zu überdenken wäre. Zur Lugauer Faschingssitzung kam eine frohe Narrenschar, die mit ausgefallenen und bunten Kostümen manchmal auch das Rätsel aufgab, wer sich dahinter verbarg. Einziger Wermutstropfen, wir mussten auf unseren Pfarrer Vollmeyer verzichten, schade.iiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiii
Hier einige Impressionen; für diese Schnappschüsse danken wir unserem Fotograf Michael Glowa, der an diesem Abend für Stunden ein Kardinal war.

 Fasching 2015 Roland Fasching 2015 Marianne Fasching 2015 Matthias Fasching 2015 PR + Josepha

Fasching 2015 Denny  Fasching 2015 Manu, Andreas  Fasching 2015 Gruppe rechts

Fasching 2015 Gruppe links  Fasching 2015 PR mit Bianca   Fasching 2015 Martina, Daniela, Alfred
           Fasching 2015 Michael + Roland  Fasching 2015 mehrere Kinder    

 

 



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5.02.2015 - Am Mittwoch, 11.02.2015, fand in der Frohen Herrgottstunde unser Kinderfasching statt.
Kinderfasching 2015
Es waren dabei Bharati, Kilian, Alana, Naemi, Anni, Johanna, Maria, Annett, Vroni und ich, Josepha. Wir hatten schöne Prinzessinnen, Piraten, ein Rotkäppchen, eine Indianerin, die Biene Maja und den einzigen Jungen, Kilian, als Cowboy. Wir haben sehr lustige Spiele gemacht, wie Luftballontanz, Reise nach Jerusalem, Bäumchen wechsel dich usw. Es ging sehr laut zu und wir haben viel gelacht. Und zur Krönung gab es leckeres Eis. Es war für uns ein sehr schöner Nachmittag. Danke Vroni für den lustigen Fasching!          Josepha Glowa

 


 

25.02.2015 - In unserer Pfarrei bereiten sich 13 Jugendliche auf das Fest der Heiligen Firmung vor. Am Sonntag, 01.03.15, 14.30 Uhr feiern wir mit einem Festgottesdienst in der St. Barbara Kirche Oelsnitz dieses große Ereignis. Bischof Dr. Heiner Koch wird das Sakrament der Firmung spenden. Für die Firmbewerberinnen und Firmbewerber gab es eine Zeit der Vorbereitung, zu der auch das Firmvorbereitungs-Wochenende vom 23.-25.01.2015 im Winfriedhaus Schmiedeberg gehörte. Die Firmbewerberin Lara Müller schrieb dazu ihre folgenden Eindrücke: iiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiii

Am 23. Januar war es endlich soweit, nach der Schule wartete das Firmwochenende in Schmiedeberg auf uns. Zusammen mit anderen Firmlingen unseres Alters durften wir am Programm, unter der Leitung von Dekenatsjugendseelsorger Pfarrer Markus Böhme vom Team der Dekanatsstelle Zwickau, teilhaben. Wir haben gemeinsam gesungen, gebetet und gebastelt. Wir haben uns mit der Frage beschäftigt, wie wir unsere Talente und Kompetenzen in Kirche und Welt einbringen können. Wir haben Gott, uns selbst und unsere Mitmenschen besser kennengelernt. So können zwei Tage ziemlich schnell vorbei gehen. Aber ich fühle mich, trotz der kurzen Dauer, gut auf die Firmung vorbereitet und kann jedem Firmling dieses Wochenende nur empfehlen.          Lara Müller
        
Unsere Firmlinge 2015iiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiii Michel Spottke, Miriam Giesa, Lisa-Marie Weiß, Niklas Roth, Lara Müller, Lukas Küttner, Jonathan Roth, Leo Schauer, Ronny Lippmann, Magdalena Küttner, Nina Uhl, Sophie Jachmann, Richard Steude

                                                                              


27.01.2015 - Am 11.01.2015, dem Fest der Taufe des Herrn, fand unsere diesjährige  Sternsingeraktion ihren Abschluss. 26 Sternsingerinnen und Sternsinger sowie 9 Begleiterinnen und Begleiter waren in diesem Jahr wieder überaus aktiv und haben den Segen Christi zu vielen Menschen gebracht. Sie waren in Familien und Institutionen unterwegs. So sind sie auch von den Bürgermeistern der Städte Stollberg und Oelsnitz empfangen worden. Unter dem Motto "Segen bringen - Segen sein, Gesunde Ernährung für die Kinder auf den Philippinen und weltweit" haben sie einen Spendenbetrag in Höhe von 5.859,81 € gesammelt. Ein herzliches Vergelt's Gott allen Sternsingern, ihren Begleitern und allen Wohltätern.          Pater Raphael

              


 

13.01.2015 - Die ökumenische Allianzgebetswoche fand gestern ihren Auftakt im katholischen Gemeindezentrum St. Marien Stollberg. Der erste Abend stand unter dem Thema: "Geheiligt werde dein Name" und wurde von Christoph Zimmermann eindrucksvoll gestaltet. Wir haben uns Gedanken über den Namen Gottes gemacht, Lieder gesungen und in freien Gebeten unsere Bitten und unseren Dank vor Gott gebracht. Die insgesamt 42 Teilnehmerinnen und Teilnehmer gingen um 20.45 Uhr reich beschenkt an guten Begegnungen und tiefen Gedanken nach Hause.          Pater Raphael


 

04.01.2015 - Als ersten Gastchor im neuen Jahr begrüßte am 04.01.2015 Pater Raphael den Volkschor Stollberg e.V. in der gut gefüllten Marienkirche. Die Sängerinnen und Sänger unter Leitung von Matthias Tauchert ließen den Geist der Weihnacht mit besinnlichen und schwungvollen Advents-, Weihnachts- und Winterliedern unter dem Motto "Machet die Tore weit" aufleben. Das gleichnamige Werk von Andreas Hammerschmidt aus dem 17. Jh. wurde sechsstimmig vorgetragen und zählte zu den Höhepunkten des Konzerts.          Antje Schuster

 


 
06.01.2015 - Heute vor einem Jahr verließ unsere Pfarrgemeinde unser hochverehrter Pfarrer Andreas Kutschke, um seinen Dienst als Generalvikar im Bischöflichen Ordinariat Dresden-Meißen zu beginnen. Wir wünschen ihm auch für das vor uns liegende Jahr eine gute Hand und Gottes Segen bei der Ausübung seines nicht immer einfachen Dienstes. Im Gebet bleiben wir verbunden.

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