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Krankenkommunion

Wenn kranke oder ältere Menschen nicht mehr am Sonntagsgottesdienst teilnehmen können, so empfinden sie dies oft als schweren Verlust. Dabei geht es nicht zuerst um die Gemeinschaft. Schließlich haben wir als katholische Christen die große Gnade, uns in der Heiligen Messe immer aufs neue mit Christus im Empfang des Altarsakramentes zu verbinden. Sprechen Sie oder Ihre Angehörigen daher mit dem Pfarrer. Die Haus- oder Krankenkommunion in ihrer Wohnung bzw. im Altenpflegeheim (so sich dieses im Pfarrgebiet befindet) kann im Abstand von etwa vier Wochen organisiert werden.

Bitte bereiten Sie nach Möglichkeit ein Kreuz, zwei Kerzen und ein weißes Tischtuch vor. Auch Weihwasser kann bereitgestellt werden. Mit Gebeten (z.B. aus dem Gotteslob) können Sie sich auf die Kommunionfeier vorbereiten. Wenn Sie vor dem Kommunionempfang beichten möchten, so ist dies möglich. Fragen Sie einfach den Priester.

 

Krankenkommunion (Foto: Pfarrei)

 

Jede heilige Kommunion verbindet mich tiefer mit Christus, macht mich zu einem lebendigen Glied am Leib Chrisiti, erneuert die Gnaden, die ich in Taufe und Firmung erhalten habe, und macht mich stark im Kampf gegen die Sünde.

(YOUCAT 221)

 

Weil Gott in den konsereierten Gestalten von Brot und Wein wirklich gegenwärtig ist, müssen wir die heiligen Gaben mit größter Ehrfurcht aufbewahren und unseren im Allerheiligsten gegenwärtigen Herrn und Erlöser anbeten.


(YOUCAT 218)

 

Krankenkommunion (Foto: Pfarrei)